„Wie es ist“
Zum Werk
Den Launen der Natur
und der Unberechenbarkeit des Lebens adäquat zu begegnen, ist eine schöne
wie anspruchsvolle Aufgabe der Kunst. Dem Fotografen Ingmar Kurth gelingt es
immer wieder und eindruckvoll, mit seinen Bildern Schwingungen auszulösen – im
wahrsten Sinne des Wortes – des Betrachters Nerv(en) zu treffen. Der frische
Hauch des Taus und die Kühle vergangener Macht sind spürbar, zu vernehmen sind
die Ruhe vor dem Sturm und die Stille nach dem Schuss. Es ist, wie es ist – aber
eben sehr viel mehr als das Bild eines Baumes oder Hauses.
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